5. FORUM FriedensBrot 2019

„30 Jahre Mauerfall: Wo Bauern ackern und Bäcker backen – da sind ….“
… die Erfahrungen, Antworten und Empfehlungen von Repräsentanten des Handwerks und der Bauernschaft aus Ost und West der Garant für ein aufschlussreiches und spannendes FORUM FriedensBrot über den Mauerfall, die Wiedervereinigung und das europäische Einigungswerk.

Dienstag, 15. Oktober 2019 Besucherzentrum Gedenkstätte Berliner Mauer
18.30 – 21.00 Uhr Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

Programm

Begrüßung
Anton Blöth / Dr. Gibfried Schenk, FriedensBrot e. V.

Grußworte
Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer
Peter Vermeij, Präsident des Clubs der Agrardiplomaten in Deutschland

Wir sprechen mit:
Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks
Gerd Sonnleitner, Ehrenpräsident des Deutschen Bauernverbandes

Moderation: Catarina Zanner, rbb

Im Anschluss: Get-together

Anmeldung erbeten an sekretariat@friedensbrot.eu

 


Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks

Die deutsche Wiedervereinigung hält er für einen großen Glücksfall für
Deutschland wie für seine Familie und Bäckerei. Wippler ist Dresdener
Urgestein aus einer erfolgreichen Bäckerdynastie mit großer Leidenschaft
für Spezialitäten wie den Dresdener Stollen, die Eierschecke – und das
Brot. Er ist stolz darauf, dass die deutsche Brotkultur nunmehr in das
Verzeichnis des immateriellen Kulturgutes aufgenommen wurde. Er leugnet
nicht, dass das Bäckerhandwerk unter starkem Druck steht, doch er kämpft
dafür, dass die Bäcker und das Handwerk in Stadt und Land mit Tradition,
Qualität und Regionalität ihre Zukunft haben und weiterhin ihren Beitrag
für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten.

 


Gerd Sonnleitner, Ehrenpräsident des Deutschen Bauernverbandes

Sein Bauernhof in Ruhstorf im Landkreis Passau ist seit dem 13.
Jahrhundert in Familienbesitz. Auf der Höheren Landbauschule und bei
Auslandspraktika rüstete er sich für den betrieblichen Erfolg. Von Jugend
an engagierte er sich im bäuerlichen Berufsstand und der Kommunalpolitik.
Die Erlebnisse der Nachkriegszeit mit Flüchtlingsströmen aus dem Osten
prägten ihn und waren Antrieb für sein überzeugtes Eintreten für die
deutsche Wiedervereinigung und europäische Integration. Die Berufung 2014
zum UN-Sonderbotschafter für bäuerliche Familienbetriebe zeugt vom hohen
Ansehen, das er sich als langjähriger Präsident des Deutschen
Bauernverbandes und in zwei Amtsperioden des Europäischen Bauernverbandes
erworben hat.

 

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